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Spendenaktion 2019 / 2020: Gemeinschaft erleben – Geborgenheit erfahren

Armut, Krankheit und Einsamkeit im Alter sind auch bei uns drängende gesellschaftliche Probleme. Drei Hoffnungsorte helfen gezielt, damit die Menschen in unserem großen Kirchenkreis Aachen besser leben und in Würde sterben können.

Der Projekt-Betrieb sowie alle Aus- und Fortbildungen für die Ehrenamtlichen kosten viel Geld. Unterstützen Sie unsere Hoffnungsorte, damit sich ältere und schwerstkranke Menschen unseres Kirchenkreises nicht nur in der Weihnachtszeit geborgen und getragen fühlen dürfen.

Halt gebende Hoffnungsorte stärken

Im Hospizdienst Monschauer Land begleiten über 30 Ehrenamtliche unter fachlicher Anleitung schwerstkranke Menschen und deren Angehörige. Da sein, begleiten, zuhören, Ängste nehmen, Geborgenheit geben, Zeit schenken, gemeinsam beten und singen: So sieht die ehrenamtliche Arbeit aus. Fast 30 Helferinnen betreuen jährlich rund 70 schwerstkranke Menschen in Ihrem Zuhause, im Pflegeheim oder im Krankenhaus und besuchen sie mehrmals wöchentlich. Auch die Angehörigen erhalten Beistand. Seit kurzem gibt es zudem ein regelmäßiges Trauercafé; dafür werden derzeit fünf Frauen zu Trauerbegleiterinnen ausgebildet. 

„Keiner muss allein sein!“ heißt es im Netzwerk an Urft und Olef. Sich vernetzen, selbst aktiv werden, eigene Fähigkeiten einsetzen, Zeit erfüllend und sinnvoll verbringen, sich selbst etwas Gutes tun: Dabei unterstützt Projekt- Koordinatorin Corinne Rasky ältere Menschen. So entstehen für rund 500 Menschen, im Alter bis aktuell 88 Jahre, von den Teilnehmenden selbst organisierte Angebote und Unternehmungen wie Museums- und Konzertbesuche, Sprachkurse, Volkstanzgruppe, Modelleisenbahnbau, Patchwork-Nähkurse und mehr. Daraus entwickeln sich oft tragfähige Freundschaften.

Im Projekt TANDEMmia in Aachen verbinden sich je zwei Menschen verschiedener Generationen zu einem Tandem. Praktische Alltagshilfe, sich austauschen, zusammen lachen und gemeinsam kulturelle Ausflüge machen – z. B. zu altersgerecht konzipierten Führungen ins Ludwig-Forum: All das bietet TANDEMmia. Über 100 Senior*innen, teils mit Migrationshintergrund, werden in ihrer Sprache in einem festen Tandem-Team, vorwiegend von Studierenden, betreut. Als nächstes ist ein Biografie-Workshop geplant, um das wichtige Wissen „der Alten“ zu bewahren.

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