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Begegnen und Begleiten. Ambulanter Hospizdienst im Monschauer Land

Bild: M.Steger

Leben gestalten bis zuletzt

Die meisten Menschen wünschen sich, in ihrem Zuhause zu sterben, nahe bei ihren Angehörigen. Sterben zu Hause, im Kreise von vertrauten Menschen, soll möglich gemacht werden. Im Monschauer Land leistet der Ambulante Hospizdienst diese wertvolle Arbeit. Träger des Hospizdienstes ist seit 1996 die Evangelische Kirchengemeinde Monschauer Land.

Begleitung in Würde und selbstbestimmt

„Es ist der Wunsch eines jeden, in Würde und in vertrauter Umgebung zu sterben“, erklärt der zuständige Pfarrer Wolfgang Köhne. Zudem soll betreuenden Angehörigen die nötige Sicherheit gegeben und die Angst vor Überforderung genommen werden. Insgesamt 26 Ehrenamtler tragen dazu bei, dass Menschen im Kreise ihrer Familie bis zuletzt ihr Leben gestalten können. Sie helfen bei einem möglichst offenen Umgang mit dem immer noch schwierigen Thema „Sterben, Tod und Trauer".

Einsatz von qualifizierten ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen

Margarete Steger, Koordinatorin des Hospizdienstes. Foto: Nina Krüsmann

Die ehrenamtlich Mitarbeitenden begleiten die Menschen mit sehr viel Engagement. „Für mich ist es ein Geben und Nehmen“, erklärt Monika Jorewitz ihren Einsatz. Die Schwerkranken werden regelmäßig von einer festen Bezugsperson besucht. Nicht nur im eigenen Heim, auch im Seniorenheim oder im Krankenhaus ist eine Begleitung möglich. Die Hospizbegleiter nehmen sich Zeit für Gespräche mit dem Sterbenden und den Angehörigen. Sie entlasten und unterstützen die Angehörigen, damit diese kurzfristig von ihrer schweren Aufgabe Luft holen können.

Qualifizierung der ehrenamtlichen Begleiter/innen

  • Der ambulante Hospizdienst wird von der hauptamtlichen Fachkraft Margarete Steger geleitet und koordiniert. Sie ist Diplom Sozialarbeiterin und berät in enger Abstimmung mit dem behandelnden Arzt und dem Pflegedienst zu allen palliativmedizinischen Fragen.  
  • Alle Leistungen sind unentgeltlich.
  • Die Hospizbegleiter nehmen sich Zeit für Gespräche mit dem Sterbenden und den Angehörigen.
  • Auch im Seniorenheim oder im Krankenhaus ist eine Begleitung möglich.
  • Die Schwerkranken werden regelmäßig von einer festen Bezugsperson besucht. 

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Kontakt zu Begegnen und Begleiten

Koordinatorin Margarete Steger

Rosentalstraße 6
52159 Roetgen
Telefon: 02473/9375454
E-Mail:margarete.steger@monschauer-land.de

Infos unter www.monschauer-land.de

Evangelische Stiftung für Kirche und Diakonie im Kirchenkreis Aachen

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